Friseur & Studio
Ihre Kunden buchen selbst — rund um die Uhr, ohne Konto, ohne Provision je Buchung. Und Sie sehen im Kalender, was der Tag bringt.
Für wen das gebaut ist
Stuhl, Kabine oder Liege — die Rechnung dahinter ist dieselbe: eine Ressource, eine Zeit, keine Überschneidung.
Friseursalon
Mehrere Stühle, unterschiedliche Dauern je Leistung, Farbe mit Einwirkzeit.
Kosmetik & Wellness
Kabinen statt Stühle, längere Behandlungen, Aufräumzeit zwischen den Terminen.
Nagelstudio
Kurze, dicht getaktete Termine — hier zählt jede Lücke im Kalender.
Tattoo & Piercing
Lange Sitzungen, Vorgespräch, feste Zuordnung zum Artist.
Massage & Physio-nah
Liegen als Ressource, Pufferzeiten, wiederkehrende Kunden mit Verlauf.
Was heute geht
Jeder Punkt hier ist gebaut und wird bei jeder Änderung im echten Browser gegen eine echte Datenbank durchgeprüft. Wo eine Grenze dazugehört, steht sie daneben — nicht im Kleingedruckten.
Online-Buchung rund um die Uhr
Ihre Kunden buchen über eine eigene Seite — Leistung wählen, Mitarbeiter oder „egal wer“, freie Uhrzeit, Kontaktdaten, fertig. Ohne Konto, ohne App, ohne Provision je Buchung.
Echte Verfügbarkeit statt Anfrageformular
Gerechnet wird mit Dauer, Nacharbeitspuffer, Arbeitszeiten, Pausen, Urlaub und Vorlaufzeit. Angeboten wird nur, was wirklich frei ist — und die Buchung ist verbindlich, keine Anfrage.
Kein Doppeltermin, auch bei gleichzeitigem Klick
Buchen zwei Kunden im selben Moment denselben Termin, bekommt genau einer ihn — der andere sieht sofort, dass er vergeben ist. Das ist mit zwei gleichzeitigen Buchungen gegen eine echte Datenbank nachgemessen, nicht angenommen.
Kalender je Mitarbeiter — Tag und Woche
Tagesansicht mit Zeitraster je Person, Wochenübersicht für die Planung. Telefon-Termine und Pausen tragen Sie direkt ein — im eigenen Kalender entscheiden Sie, nicht das System.
Verschieben, ohne den Kunden zu verlieren
„Können wir auf Donnerstag gehen?“ ist ein Klick: neuer Tag, neue Uhrzeit, andere Person. Der Kunde bekommt eine Mail, die alte UND neue Zeit nennt — und die Erinnerung wird für den neuen Termin neu fällig.
Leistungen mit Dauer, Puffer und Preis
Je Leistung: Dauer, Nacharbeitspuffer, Preis, Steuersatz, wer sie ausführen darf und ob sie online buchbar ist. Der Preis wird am Termin eingefroren — eine spätere Preisänderung verändert alte Termine nicht.
Arbeitszeiten, Pausen und Sperrzeiten
Öffnungszeiten für den ganzen Salon oder eigene Zeiten je Person. Zwei Fenster am Tag ergeben die Mittagspause. Urlaub und Fortbildung als Sperrzeit — ganztägig oder stundenweise.
Kundenkartei mit Verlauf
Entsteht von selbst bei jeder Buchung. Besuche, Umsatz, No-Shows und interne Notizen — etwa die Farbformel. Löschen auf Wunsch (DSGVO): Termine bleiben als Geschäftsvorfall, verlieren aber Verknüpfung und Kontaktdaten.
Gesundheitsbezogene Notizen wie Allergien sind besonders geschützte Daten — bitte nur mit Einwilligung speichern. Der Hinweis steht auch im Programm direkt am Feld.
Bestätigung, Erinnerung, Selbst-Absage
Bestätigung sofort, Erinnerung am Vortag, jeweils per E-Mail. Jeder Kunde bekommt einen eigenen Link, über den er selbst absagen kann — bis zu einer Frist, die Sie festlegen. Danach bittet die Seite ihn anzurufen.
E-Mail ist gebaut, SMS nicht. SMS bräuchte einen kostenpflichtigen Anbieter — solange das nicht entschieden ist, versprechen wir es nicht.
Warteliste — der Termin, der sonst verfällt
„Wir sind voll“ muss nicht heißen, dass der Kunde weg ist. Vorgemerkt wird ein Wunsch: Zeitraum, Leistung, vormittags oder nachmittags. Sagt jemand ab, zeigt der Kalender genau die Wartenden, die zu diesem Termin passen — nicht die ganze Liste. Ein Klick schreibt sie an.
Sie bucht bewusst NICHT automatisch nach. Wer den frei gewordenen Termin bekommt, entscheiden Sie — Reihenfolge ist nicht immer fair, und Stammkunden sind ein Geschäftsmodell. Die Mail sagt dem Kunden auch ausdrücklich, dass der Termin noch nicht für ihn reserviert ist.
Auswertung: was war heute los
Heute, diese Woche, dieser Monat: erledigte Termine, Umsatz, noch offene Termine, No-Shows und Absagen — aufgeschlüsselt je Mitarbeiter und je Leistung. Gezählt werden nur erledigte Termine; ein No-Show erscheint nie als Umsatz.
Das ist eine Terminübersicht, keine Kassenabrechnung und kein Kassenbuch. Es gibt keine TSE, keine Zahlungsarten und keinen Beleg. Ob ein Termin bezahlt wurde, weiß Livo Studio nicht — gezählt wird der eingefrorene Preis erledigter Termine. Für steuerliche Zwecke ist diese Seite nicht geeignet.
Bewusst noch nicht gebaut
Damit Sie nicht kaufen und es dann vermissen: Das hier gibt es nicht. Nichts davon ist im Programm versteckt oder halb vorhanden.
Kassieren am Tresen
Bezahlen läuft heute über die kostenlose Livo Kasse. Die Verbindung „Termin ↔ Bon“ ist nicht gebaut — der Termin weiß nicht, ob und wie bezahlt wurde.
Anzahlung gegen No-Shows
Braucht eine Zahlungsanbindung und eine rechtliche Prüfung der Stornobedingungen. Bis dahin ist der Schutz die Storno-Frist plus die No-Show-Zählung am Kunden.
SMS-Erinnerungen
Gebaut sind E-Mail-Erinnerungen. SMS bräuchte einen kostenpflichtigen Anbieter.
Bewertungen sammeln
Nach dem Termin automatisch um eine Bewertung bitten — steht auf der Liste, ist aber nicht gebaut.
Wunsch-Mitarbeiter auf der Warteliste
Die Warteliste merkt sich Zeitraum und Leistung, aber nicht „nur bei Sandra“. Bewusst klein gehalten, bis es jemand wirklich braucht.
Ihre Kunden buchen ab morgen selbst
Livo Studio kostet 12 € im Monat — ohne Provision je Buchung, egal wie viele Termine über die Seite kommen.
Ehrlich: Es gibt hier noch keinen Kaufknopf. Livo Studio ist als Beta freigegeben und noch nicht über die Zahlungsabwicklung buchbar — schreiben Sie uns, dann richten wir Ihren Zugang ein.
Produkte am Tresen verkaufen Sie mit der kostenlosen Livo Kasse — sie gehört nicht zum Terminsystem, ergänzt es aber. Zur Livo Kasse